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  1. Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung (Luxemburg)

    Gesetzgebung

    In Luxemburg beruht die Umsetzung der Richtlinie 2011/24/EU auf mehreren Rechtsinstrumenten: Gesetze zur Umsetzung   Gesetz vom 1. Juli 2014 Zur Umsetzung der Richtlinie 2011/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2011 über

  2. Europäische Rechtsvorschriften

    Gesetzgebung

    Richtlinie zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung Richtlinie 2011/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2011 über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden GesundheitsversorgungKOORDINATIONSVERORDNUNGEN Verordnung (EG) Nr. 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit und die dazugehörige Durchführungsverordnung: Verordnung (EG) Nr. 987/2009  

  3. Andere damit zusammenhängende Rechtsvorschriften (Luxemburg)

    Gesetzgebung

    Lebensende Palliativpflege Gesetz vom 16. März 2009 über die Palliativpflege, die Patientenverfügung und die Sterbebegleitung zur Änderung folgender Gesetze: des Sozialgesetzbuchs (Code de la sécurité sociale); des geänderten Gesetzes vom 16. April 1979 zur Festlegung des allgemeinen Status der Staatsbeamten; des

  4. Gesetz vom 24. Juli 2014 über die Rechte und Pflichten des Patienten

    Gesetzgebung

    Seit der Verabschiedung des Gesetzes vom 24. Juli 2014 über die Rechte und Pflichten des Patienten verfügt Luxemburg über ein Gesetz, in dem die wichtigsten Rechte und Pflichten des Patienten zusammengefasst sind. Dadurch soll mehr Kohärenz und Transparenz in den

  5. Gesetzgebung

    In dieser Rubrik finden Sie Folgendes: das Gesetz vom 24. Juli 2014 über die Rechte und Pflichten des Patienten; die nationalen Rechtsvorschriften für die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung; andere wichtige Gesetzestexte betreffend die Rechte und Pflichten des Patienten, insbesondere zum Lebensende; die